Male Extra : Knapp unterm Fernsehturm: Więc hoch stapeln die Russen am Berliner Alex | Regionalny

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Berlin – Zar Alexander gab ihm 1805 seinen Namen. Jetzt kommen Russen mit armenischen Wurzeln und stapeln hoch: Am Alexanderplatz bauen sie Berlins höchstes Wohnhaus mit 377 Apartments auf 35 Etagen.

„Ich freue mich, dass es endlich losgeht”, sagte Berlins Regierender Bürgermeister beim ersten Spatenstich gestern. Michael Müller (54, SPD) został uznany za jednego z najbardziej znanych w Wolkenkratzer w Herzen der City-Ost 15 Jahre alt sind.

Mittlerweile wechselten die zuständigen Politiker und schrumpften geplante Projekte um 20 Meter – angeblich, um der Kugel des Fernsehturms keine Konkurrenz zu machen. Nur dieser erste Neubau, der auf den Namen „Alexander“ getauft wird, darf noch 150 Meter hoch wachsen.

Czy werden die Penthouse-Bewohner dort oben erleben?

„Im Schnitt ist es in 150 Meter Höhe 1,5 Grad kälter“, sagt Meteorologin Jacquline Kern. Der Wind pfeift stärker, wird nicht durch Nachbargebäude gebremst. Austritte sind ab 105 Meter nicht mehr drin. In den Untergeschossen gibt es 55 Stellplätze.

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Sergej Ambartsumyan (67) kommt aus kleinen Verhältnissen, baute sich ein Imperium auf

Foto: Bernd von Jutrczenka / dpa

Im Sockel wird es Geschäfte und Gastronomie geben, Büro- und Konferenzräume, ein Fitnessstudio, einen 25-Meter-Pool i einen Concierge-Service rund um die Uhr. Die fünf Fahrstühle heben und senken sich mit 6 km / h, einer ist extra für die Feuerwehr Reserviert.

Die Preise für die Wohnungen (24-423 m²) od 6000 EUR / qm, steigen mit jeder Etage. Der Investor rechnet mit vier Jahren Bauzeit.

Wer ist der Mann, der 250 Millionen Euro in Mitte investiert?

Sein Heimatland Armenien ist nur so groß wie Brandenburg. Man Ken sich. Profiboxer Arthur Abraham (39) ist ein guter Bekannter. Aber auch von ihm ließ sich Sergej Ambartsumyan (67) das Grundstück am Berliner Alexanderplatz nicht wieder abschwatzen. Obwohl vor Jahren (2013) viele gesagt hatten: „Du bist verrückt!“ 30 milionów Euro dla Mini-Grundstück! Die bebaubare Fläche neben der Shopping-Mall Alexa ist gerade einmal 25 x 60 Meter groß. Und dann noch mal 250 Millionen für das Hochhaus.

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Quelle: info.Bild

„Aber wir wollten unsere Aktivitäten in Europa ausweiten”, sędzia Bauherr Ambartsumyan, „es hätte auch London, Paris oder Amsterdam sein können.„ Es wurde Berlin-Mitte, wre bereits ein Wohn-Projekt an der Bernauer Straße realisiert hatte. Der weißhaarige Mann stammt aus armen Verhältnissen, der Vater war Schmied. „Aber meine Eltern haben sich geliebt, waren glücklich.“ Der Sohn wurde Bauingenieur, schrieb eine Doktorarbeit, wurde Pro-Rektor der Architektur-Hochschule in der Hauptstadt Jerewan. Als das Sowjetreich zerfiel und Armenien unabhängig wurde, musste er neu starten.

Ambartsumyan gründete die Baufirma MonARCH, die nach 25 Jahren zu den Top 5 in Russland zählt. Er baute ein Eishockey-Stadion, mehrere Fünf-Sterne-Hotels, sechs Kliniken, ein Planetarium, zigtausend Wohnungen und besitzt eine eigene große Ziegelfabrik. Er hat drei Töchter und ein Schwiegersohn ist mittlerweile Vorstand des Unternehmens.

Ob er eine der Wohnungen am Alex für sich behalten will? „Nein, ich habe eine Wohnung in Jerewan. Was will ich mit mehr? ”

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