Male Extra : Re: SIP ist das Problem … | Forum

Male Extra

MysterMask schrieb am 21.12.2019 14:54:

Du machst hier einen Denkfehler: Nur weil du nur 1 Nutzer hast, musst du noch lange kein Single User System aufsetzen.

In der Regel arbeitet eine Person mit dem Rechner.
Egal, ob er einen extra Account mit Admin Rechten benutzt oder nicht.

Es macht sehr viel Sinn, einen getrennten Administrator Użytkownik zu erstellen und vom alltäglichen Nutzer zu trennen. Und dieser Administrator-użytkownik sollte eben nicht einfach nur der Kommendozeilen root User sein. Was du offenbar für toll hältst, ist IMHO gefährlicher Schwachsinn.

Den "gefährlichen Schwachsinn" mache ich seit über 20 Jahre, ohne dass ich "versehentlich" mal ein rm -rf / gemacht hätte.
Ein sinnvoller prompt, der einem immer anzeigt, auf welchem ​​Rechner man gerade ist, mit welchem ​​Account und in welchem ​​Verzeichnis ist da schon mal sehr hilfreich.

Die Verwendung von root ist zum Glück mittlerweile aus der Mode gekommen. Wer mit "su -" lebt, der macht weit mehr Dinge als root User, als Gut wäre.

Unsinnige Pauschalaussage.

Ein klarer Vorteil von sudo ist eben, dass man damit nur genau 1 Befehl mit root Rechten ausführt (neben weiteren Vorteilen).

Und das ganze dann 5x hintereinander? Der kunstvolle Umgang mit der Shell bedeutet, więc wenig wie möglich zu tippen.
Es gibt aber auch Leute die noch Kommandos wie "cd" benutzen…

Ich beobachte das bei unseren alten Admins: Die fummeln andauernd als root rum. Einer der häufigen Fehler dabei ist, dass sie sich andauernd selbst root aufzwingen, weil sie selbstverständlich vergessen, Rechte und Ownership von Dateien / Verzeichnissen anzupassen, die sie als root erstellt haben.

Weil es Leute gibt, die ineffektiv arbeiten muss das nicht für alle gelten.
Auf meinen Webserver z.B. haben die wenigsten Accounts Shell-Zugriff.
Ich mache ein ssh , der Benutzer root steht in der .ssh / config, autentifiziert wird per publix-key.
Dann auf der Kiste su -s / bin / zsh und ich habe nicht das Problem, uprawnienia das nicht passen.

Völlig ineffizient und dazu auch noch super-gefährlich. Nö – da bevorzuge ich ganz klar, był OSX (i bardzo zróżnicowany Linux-Distros) mittlerweile besser machen. Ob Single User oder nicht, spielt gar keine Rolle ..

Ich kriege immer die Krise, wenn ich irgendwo was mit sudo lese.
Sinn macht sudo auf einem Mehrbenutzersystem, bei dem ich einigen Użytkownik Zugriff auf bestimmt administracyjny Befehle geben will, oder wenn ich daemon habe die selber keine Privilegien droppen können.
Ich habe dieses WE drei VM aufgesetzt, alles als root, bis sie fertig sind, alles andere wäre ineffektiv.

Genau wie Software als normaler Kompilatory użytkownika i dann erst mit sudo installieren.
Wenn ich der Kiste beim bauen nicht traue, dann werde ich sie ganz sicher nicht installieren…

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