Male Extra : Erste Staaten evakuieren ihre Bürger aus Wuhan – Verdachtsfall in Österreich gemeldet

Male Extra

31 grudnia 2019 r. Alarmierten die chinesischen Behörden die Weltgesundheitsbehörde (WHO) über Fälle von Lungenentzündung in der chinesischen Millionenstadt Wuhan (Provinz Hubei) mit unbekannter Ursache. Was als mysteriöse Krankheit begann, hat jetzt einen Namen: 2019-nCoV. Das Virus breitet sich innerhalb und außerhalb Chinas aus.

Der Ausbruch der neuartigen Lungenkrankheit in China jest nach Darstellung von Staats- und Parteichef Xi Jinping eine ernste Herausforderung. „Leben ist von höchster Bedeutung“, sagte der Präsident auf einem Krisentreffen der chinesischen Führung in Peking. Eine Epidemie sei ausgebrochen.

16:05 Uhr: Bürgermeister von Wuhan meldet den Test von 2700 Verdachtsfällen

Die Zahl der bestätigten Infectionen mit dem neuen Virus hinter der Lungenkrankheit in China Könnte in der 11-Millionen-Stadt Wuhan noch um Tausend steigen. Wie der Bürgermeister der Stadt berichtete, gebe es noch 2700 Verdachts- und Fieberfälle, die jetzt getestet würden. Die Diagnose brauche aber noch Zeit.

15:26 Uhr: Erste Staaten holen Bürger aus Wuhan

Angesichts der rasanten Ausbreitung des neuartigen Coronavirus in China planen erste Staaten Evakuierungsmaßnahmen: Die USA, Frankreich und Japan kündigten an, ihre Bürger rasch aus der besonders betroffenen Stadt Wuhan zu holen. Die Bundesregierung dagegen plante vorerst keine Evakuierungen.

15:05 Uhr: Verdachtsfall in Österreich gemeldet

W Österreich wurde ein erster Verdachtsfall gemeldet. Laut „Salzburg24“ handelt es sich bei der Patientin um eine chinesische Flugbegleiterin. Sie wurde am Samstagabend mit grippeähnlichen Symptomen im Kaiser Franz Josef-Krankenhause aufgenommen. Die Frau wurde zunächst in einem Isolationszimmer untergebracht. Heute gehe es der Patientin schon besser als gestern. Mit einem abschließenden Untersuchungsergebnis wird spätestens morgen gerechnet. Die Personen, die mit der Chinesin in Kontakt waren, wurde ebenfalls untersucht. Sie waren beschwerdefrei.

13:40 Uhr: Erster Verdachtsfall in Berlin hat sich nicht bestätigt

W Berlinie war der Verdacht auf einen Fall des neuartigen Coronavirus gemeldet worden. Die Frau, die kurz zuvor aus China gekommen war, hatte sich laut „Berliner Morgenpost“ wegen Atembeschwerden im DRK-Klinikum Mitte an der Drontheimer Straße in Wedding vorgestellt. Der Abstrich wurde von der Charité untersucht. Der Verdacht habe sich nicht bestätigt, meldete die „Morgenpost“ um 13:40 Uhr. Es handele sich nur um eine einfache Erkältung.

12:20 Uhr: Mundschutz-Pflicht für über 110 Millionen Einwohner

Chinas bevölkerungsreichste Provinz hat angesichts der rasanten Ausbreitung des neuartigen Coronavirus all ihre mehr als 110 Millionen Einwohner angewiesen, Mundschutz zu tragen. Außer für Guangdong im Süden des Landes wurden am Sonntag auch für die zentrale Provinz Jiangxi eine entsprechende Anordnung erlassen.

Atemmasken sind bereits in der zentralchinesischen Millionen-Metropole Wuhan vorgeschrieben, in der neuartige Lungenerkrankung im Dezember ihren Ausgang nahm. Weitere Großstädte schlossen sich am Wochenende der Anordnung an. Chinas Industrieministerium hatte versichert, mit allen Mitteln dafür zu sorgen, dass genügend Atemmasken zur Verfügung stehen werden.

Chiny: Neuer Virus nicht so gefährlich wie SARS

Trotz der steigenden Zahl der Todesopfer ist das neuartige Coronavirus in China nach Einschätzung der dortigen Gesundheitsbehörden nicht so gefährlich wie der SARS-Erreger. „Von dem her, was wir derzeit sehen, ist diese Krankheit tatsächlich (…) nicht so stark wie SARS”, sagte der Leiter des chinesischen Zentrums für Seuchenkontrolle, Gao Fu, am Sonntag in Peking.

Allerdings scheine die Fähigkeit od 2019-nCoV, sich auszubreiten, zuzunehmen, führte der Leiter der Nationalen Gesundheitskommission, Ma Xiaowei, aus. Außerdem sei das Virus bereits während der bis zu zwei Wochen langen Inkubationszeit übertragbar, także schon bevor ein Infizierter Symptome der Krankheit bemerkt. „Das ist ganz anders als bei SARS“, sagte Ma.

Angesichts der Fähigkeit von Viren zu mutieren, räumte Vize-Gesundheitsminister Li Bin ein, dass die Behörden noch keine Klarheit über die „möglichen Veränderungen der Epidemie“ hätten. Die Entwicklung der Krankheit „ist weiterhin nicht unter unserer Kontrolle”.

11:50 Uhr: WHO Europa – Vorbereitet sein

Nach den ersten Nachweisen der neuartigen Lungenkrankheit in Europa hat die Weltgesundheitsorganisation ein gemeinsames Vorgehen gegen den Erreger angemahnt. „In einer Zeit der Unsicherheit über die Entstehung und das Verhalten eines Virus ist es umso entscheidender, dass Länder, Organisationen und die internationale Gemeinschaft als Einheit handeln”, teilte das WHO-Regionalbüro Europa am mit. Dazu zähle auch, auf lokaler und nationaler Ebene vorbereitet zu sein, um erkrankte Menschen aufzuspüren und auf das Coronavirus zu testen.

Die WHO beschloss am 23. Januar nach einer zweitägigen Krisensitzung, vorerst keinen weltweiten Gesundheitsnotstand auszurufen. Zur Begründung heißt es, bisher gebe es außerhalb Chinas „keine Hinweise“ auf eine Übertragung des Krankheitserregers von Mensch zu Mensch.

11:15 Uhr: Deutscher nach China-Reise nicht infiziert

Ein Test bei einem Mann aus Niedersachsen hat ergeben, dass er sich nicht mit dem Coronavirus angesteckt hat. Er war nach einem Bericht der „Peiner Allgemeinen Zeitung“ fiebrig und hustend von einer China-Reise zurückgekehrt.

11:10 Uhr: Vorerst keine Evakuierung von Deutschen aus chinesischer Provinz Hubei geplant

Eine Evakuierung deutscher Staatsbürger aus der vom neuartigen Coronavirus besonders betroffenen chinesischen Provinz Hubei ist vorerst nicht geplant. Aus Regierungskreisen in Berlin verlautete am Sonntag, das Auswärtige Amt stehe in engem Kontakt mit Betroffenen und mit Partnerorganisationen vor Ort, wie mit der Situation umzugehen sei.

Demnach leben in der Region etwa 100 deutsche Staatsangehörige mit ständigem Wohnsitz, die in der Krisenvorsorgeliste des Amtes registriert sind. In diese Liste können Deutsche sich freiwillig eintragen lassen.

10:30 Uhr: Wildtierhandel verboten

Die chinesische Regierung hat den Handel mit Wildtieren vorübergehend verboten. Das Züchten sowie Transport und Handel seien bis zum Ende der nationalen Epidemie „force verboten“, teilte unter anderem das Landwirtschaftsministerium am Sonntag mit.

Die Verbraucher müssten sich der Gesundheitsrisiken des Verzehrs von Wildtieren bewusst sein und „sich gesund ernähren“, hieß es in der Mitteilung weiter.

9:00 Uhr: Stadt Shantou zieht – Kurz nach der Ankündigung der Abriegelung erster Stadt außerhalb von Hubei – diese wieder zurück

Die Lungenkrankheit in China breitet sich weiter aus. Nach der Abriegelung von mehr als 18 Städten in der Provinz Hubei soll nun die erste Stadt außerhalb der Provinz abgeriegelt werden. Fahrzeugen, Schiffen und Menschen ist es ab morgen nicht mehr erlaubt, in Stadt Shantou in der Provinz Kanton einzureisen, wie Die Behörde für die Prävention und Kontrolle des Coronavirus der Stadt heute bekannt gab.

In der „Mitteilung zur Verkehrskontrolle“ heißt es seitens der Behörde:

1. Popr. 26. Januar werden ab 14:00 Uhr Busse, Stadtbusse, Taxis und Fähren in Shantou eingestellt.

2. Popr. 27. Januar wird ab 00:00 Uhr die Einfahrt von Fahrzeugen, Schiffen und Menschen in die Stadt Shantou verboten. Die Schnellstraßen, die durch das Gebiet unter der Gerichtsbarkeit von Shantou führen, können weiterhin normal befahren werden.

3. Außerdem werden morgen ab Mitternacht Personen, die aus Shantou in andere Städte einreisen, kontrolliert und zurückgebracht.

01:28 Uhr: China meldet 13 weitere Tote und mehr als 2.000 Infizierte

Die Behörden in der schwer betroffenen Provinz Hubei meldeten am Sonntag 13 weitere Tote – insgesamt starben nach Staatsangaben bislang 56 Menschen an der Atemwegserkrankung. Bei 323 weiteren Menschen sei außerdem das Virus festgestellt worden.

Damit liegt die Zahl der Infizierten in der Volksrepublik nach eigenen Angaben bei mehr als 2.000, bisher unentdeckte Fälle sind nicht auszuschließen.

Dazu kommen aktuell 29 Fälle im Ausland (1 w Kanadzie, 5 w Tajlandii, 4 w Australii, jeweils 3 w Japonii, Singapurze, Malezji i Frankreich, jeweils 2 w Südkorea, Wietnam i USA, 1 w Nepalu)

00:12 Uhr: Erster Fall in Canada, USA, Japan und Frankreich wollen Staatsbürger aus Wuhan holen

Aus Kanda kommt die Meldung, dass der erste Fall des Coronavirus nun im Krankenhaus von Toronto behandelt wird, laut Gesundheitsbehörde sei der Zustand stabil.

Die USA hat indes angekündigt US-Staatsbürger aus Wuhan zu evakuieren. Für Dienstag sei ein Flug geplant, um US-Behördenpersonal und weitere Staatsbürger aus der Millionenstadt Wuhan nach San Francisco zu bringen, teilte das US-Außenministerium am Sonntag mit.

Für Privatpersonen gebe es nur „begrenzte Kapazitäten“, schränkte die Behörde ein. Es werde den Menschen Vorrang eingeräumt, die durch das Coronavirus besonders gefährdet sind, erklärte das Außenministerium.

Auch Frankreich plant per Bus eine Evakuierungsaktion seiner französischen Mitarbeiter aus dem Werk w Wuhan. London rät von samtlichen Reisen nach Hubei ab.

Auf der Seite des deutschen Außenministerium findet man unter „Aktuelles” ein Merkblatt namens „nCoV” zum Virus, dort steht mit dem Stand vom 24.01 noch die Informacja: „Das Risiko für deutsche Reisende in Wuhan wird als moderat eingeschätzt.”

Das Auswärtige Amt schrieb auf Anfrage der Epoch Times, in der Provinz Hubei gäbe es „um die 100 Deutsche mit ständigem Wohnsitz“, die sich in einer freiwilligen Liste des Amtes registriert haben. Aufgrund der Feiertage „lässt sich aber derzeit nicht sagen, wie viele dieser Deutschen sich jetzt“ w Wuhan aufhalten würden.

Samstag: 25.01.

21.00 Uhr: Anstieg der Coronavirus-Fälle

Trotz drastischer Gegenmaßnahmen breitet sich die neue Lungenkrankheit weiter stark aus: W Chinach stieg die Zahl der bestätigten Infektionen mit dem neuartigen Coronavirus binnen eines Tages sprunghaft um mehr als 400 Fälle auf 1372.

Das Staatsfernsehen gab die Zahl der Toten mit 41 an, fast alle in der schwer betroffenen Provinz Hubei mit der Metropole Wuhan. Weltweit kommen demnach rund 30 bestätigte Fälle hinzu – darunter die ersten drei europäischen Patienten in Frankreich. Sie sind offenbar nicht schwer erkrankt.

17:40 Uhr: Chinas Staatschef Xi sieht ernste Herausforderung durch Virus

Der Ausbruch der neuartigen Lungenkrankheit in China jest nach Darstellung von Staats- und Parteichef Xi Jinping eine ernste Herausforderung. „Leben ist von höchster Bedeutung“, sagte der Präsident auf einem Krisentreffen der chinesischen Führung in Peking. Eine Epidemie sei ausgebrochen.

14.30 Uhr: Busverkehr nach Peking wird eingestellt

Wegen des sich ausbreitenden Coronavirus wird der öffentliche Verkehr nun auch in der chinesischen Hauptstadt Peking massiv eingeschränkt. Ab Sonntag werde der gesamte Busverkehr an den Grenzen des Stadtgebiets eingestellt, berichtete die staatliche Zeitung „People's Daily” am Samstag. Es dürften keine Busse mehr in die Stadt oder aus der Stadt fahren. Grund dafür sei die Prävention einer Epidemie.

13.40 Uhr: Wuhan baut zweite Virus-Klinik im Eilbetrieb

Angesichts der rasanten Ausbreitung des neuartigen Coronavirus soll in der zentralchinesischen Stadt Wuhan eine weitere Klinik für infizierte Patienten entstehen. Wie die staatliche Zeitung „People's Daily” am Samstag berichtete, planen die Behörden den Bau eines Krankenhause mit 1300 Betten binnen 14 Tagen. Dies ist bereits die zweite Klinik, die extra für das Virus errichtet werden soll. Zuvor hatten die Behörden angekündigt, dass am 3. Februar in Wuhan ein erstes auf die Epidemie spezialisiertes Krankenhaus mit tausend Betten in Betrieb gehen soll.

12.36 Uhr: 50 Verdachtsfälle w 22 Bundesstaaten der USA

In den USA ist ein zweiter Fall der neuen Lungenkrankheit aus China aufgetreten. Es handele sich um eine Frau in Chicago, die vor kurzem aus der am stärksten betroffenen chinesischen Stadt Wuhan zurückgekehrt sei, teilte die US-Gesundheitsbehörde CDC mit. Zudem würden mehr als 50 Verdachtsfälle in 22 verschiedenen Bundesstaaten beobachtet.

12.30 Uhr: Britische Experten suchen 2000 Fluggäste aus China

Im Kampf gegen das Coronavirus wollen Gesundheitsexperten in Großbritannien etwa 2000 Fluggäste aus aufspüren. Gesucht werden Reisende aus der zentralchinesischen Millionen-Stadt Wuhan, die in den vergangenen zwei Wochen ins Vereinigte Königreich geflogen sind. Mediziner halten es für wahrscheinlich, dass sich schon Infizierte bereits in Großbritannien aufhalten.

10.00 Uhr: aktuelle Zahlung aus China

Laut offiziellen Meldungen sind in China 1.330 Krankheitsfälle gemeldet, außerhalb Chinas 21, Todesfälle in China: 41

8:00 Uhr: China riegelt fünf weitere Städte ab

Die chinesischen Behörden haben landesweite Maßnahmen für Züge, Flugzeuge und Busse angeordnet. Wie die nationale Gesundheitsbehörde am Samstag mitteilte, werden im gesamten öffentlichen Verkehr Messstationen eingerichtet. Passagiere mit Verdacht auf eine Infektion müssten „sofort“ in eine medizinische Einrichtung gebracht werden.

Fünf weitere Städte in der Provinz Hubei wurden am Samstag zudem von der Außenwelt abgeriegelt. Nach Angaben der örtlichen Behörden wurde in den Städten der öffentliche Verkehr ausgesetzt und der Zugang zu den Autobahnen gesperrt. Damit wurden nun insgesamt 18 Städte im Kampf gegen die Ausbreitung des neuartigen Virus isoliert. De facto stehen damit 56 Millionen Menschen unter Quarantäne.

Nach Behördenangaben gibt es mittlerweile landesweit knapp 1.300 bestätigte Infektionsfälle, 41 Patienten starben. Auch aus anderen Ländern wurden einzelne Fälle gemeldet, darunter Thailand, Japan, Südkorea, Taiwan, Vietnam, die USA und auch Frankreich.

Freitag: 24.1.

23:49 Uhr: Dritter Fall in Frankreich bestätigt

We Francji istnieje eine dritte Infektion mit dem aus China stammenden neuen Coronavirus bestätigt worden. Es handele sich dabei um einen nahen Verwandten einer der beiden anderen Fälle, teilte das Gesundheitsministerium am späten Abend mit. Alle drei Patienten hätten sich zuvor in China aufgehalten. Zurzeit werde geprüft, mit wem sie noch w Kontakt gewesen sein könnten.

20:39 Uhr: Zwei Fälle in Frankreich bestätigt

Erstmals sind Fälle des Coronavirus aus China auch in Europa bestätigt worden. We Frankreich seien zwei Verdachtsfälle „bestätigt” worden, sagte die französische Gesundheitsministerin Agnès Buzyn am Freitag bei einer Pressekonferenz w Paryżu. Einer der beiden Patienten wird demnach in einem Krankenhaus w Bordeaux behandelt, der andere w Paryżu.

19:22 Uhr: Ein Erkrankter w Nepalu, zweiter in den USA, neuer Verdachtsfall we Frankreich

W 13 chinesische Städten wurde der öffentliche Verkehr ausgesetzt, mehr als 41 Millionen Einwohner sind de facto unter Quarantäne. Der zweite Fall in den USA wurde bestätigt. Erster Fall in Nepal, ein 32 Jahre alter Student. Medizinisches Personal am Londoner Flughafen Heathrow eingesetzt, für 14 Verdachtsfälle konnte dort indes Entwarnung gegeben werden. Im französischen Bordeaux wurde ein Patient mit Verdacht auf das Virus in Krankenhaus eingeliefert. Nach Berechnungen französischer Forscher zufolge liegt die Wahrscheinlichkeit, dass das Virus auch Europa erreicht, bei 33 zu 70 Prozent.

14:00 Uhr: Verdachtsfälle in Frankreich und Schottland

Wie BBC berichtet gibt es aktuell vier Verdachtsfälle in Schottland, die Symptome einer möglichen Coronavirus-Erkrankung aufweisen. Die Betroffenen waren innerhalb der letzten zwei Wochen im chinesischen Wuhan, wo der Virus ausbrach. Dieser Zeitraum entspricht der Inkubationszeit des Virus. Die Patienten befinden sich aktuell in Krankenhäusern in Edinburgh and Glasgow und werden auf die Lungenkrankheit getestet.

Auch in Frankreich hat es am Donnerstag auch einen Verdachtsfall gegeben. Heute hieß es, die Person muss nicht mehr untersucht werden, da kein Verdacht mehr besteht.

Unterdessen hat die französische Fluggesellschaft Air France aus Sorge vor einer weiteren Ausbreitung des neuen Coronavirus vorerst alle Direktverbindungen von und nach Wuhan gestrichen. Die Airline halte sich damit an von Behörden wie der Weltgesundheitsorganisation empfohlene Maßnahmen, teilte Air France mit. Die Fluggesellschaft verfolge die Situation zum Schutz der Fluggäste und Mitarbeiter genau.

12:20 Uhr: China schließt Teile der Chinesischen Mauer

Die Schutzvorkehrungen gegen das Coronavirus in China treffen nun auch ein Symbol der Stärke des Landes: Teile der Chinesischen Mauer werden geschlossen. Auch die Ming-Gräber und die Yinshan-Pagode blieben ab Samstag vorsichtshalber geschlossen, erklärte die für die Verwaltung dieser historischen Stätten zuständige Behörde am Freitag. Das Stadion der Olympischen Spiele 2008 in Peking ist seit Freitag nicht mehr zugänglich.

11.18 Uhr: Disneyland Shanghai bleibt im Kampf gegen Virus ab Samstag vorerst geschlossen

Aufgrund der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus bleibt das Disneyland in Shanghai ab Samstag vorerst geschlossen. Die Entscheidung sei zum Schutz des Personals und der Besucher getroffen worden, teilte der Vergnügungspark am Freitag mit. Am Wochenende beginnen einwöchige Ferien zum chinesischen Neujahr, und Disneyland hatte besondere Spektakel geplant. Alle Besucher, die bereits gebucht haben, würden entschädigt, erklärte der Park auf seiner Strona internetowa.

9:50 Uhr: China ruft Gesundheits-Notstand in zehn Provinzen und Städten aus

Die Lungenkrankheit ist in Wuhan äußerst schwerwiegend. Bisher haben zehn Provinzen und Städte w Hubei, Peking, Szanghaj, Guangdong, Hunan, Zhejiang, Tianjin, Anhui, Chongqing i Changsha einen Gesundheits-Notstand ausgerufen.

Die Krankheitsfälle werden in vier Kategorien unterteilt: besonders auffällig (Stufe I), schwerwiegend (Stufe II), äußerst schwerwiegend (Stufe III) und allgemein (Stufe IV).

Offiziellen Angaben zufolge ist das Virus derzeit in Qinghai und Tibet ausgebrochen. 885 Fälle wurden bestätigt – 26 Todesfälle im ganzen Land. Die Zahl der Infizierten stieg im Vergleich zu gestern von 644 auf 830 Fälle an. In der Provinz Hubei wurden inklusive Wuhan 15 Städte komplett abgeriegelt.

Wegen der Situation in China wandeln wir den chronologischen Ablauf ab 24. Januar in einen Newsticker um.

23. stycznia: W Chinach istnieje zum ersten Mal ein Mensch außerhalb der Provinz Hubei an dem neuartigen Coronavirus gestorben. Die Gesundheitsbehörde der nördlichen Provinz Hebei, die an die Hauptstadt Peking angrenzt, vermeldete am Donnerstag den Tod eines 80-jährigen Mannes, der sich mit dem Erreger infiziert hatte. Er starb demnach bereits am Mittwoch.

23. stycznia: Die Stadt Wuhan stellt den öffentlichen Nahverkehr ein. Zudem wurden Flughafen und Bahnhöfe ab Donnerstagmorgen geschlossen. Damit soll die Ausbreitung von 2019-nCoV eingedämmt werden. Die Sperre ist „bis auf Weiteres” w Kraft. Gegen Mittag wird angekündigt weitere Städte unter Quarantäne zu Stellen, darunter Huanggang, Ezhou und Chibi, alle in der Provinz Hubei. Davon hat Chibi mit 120 Kilometern die Größte Distanz zu Wuhan. Die offizielle Zahl der Infizierten ist inzwischen auf mindestens 620 gestiegen, die Abriegelungen erfolgen bis 12 Uhr Mitternacht. Am Abend folgte die Meldung auch die Stadt Xiantao sei geschlossen worden. Der Verkehr dort sei untersagt. Damit legt der Coronavirus nun die fünfte Stadt in China lahm.

22. stycznia: Das Notfallkomitee hat die Krisensitzung verlängert, bei der es um die mögliche Ausrufung eines internationalen Gesundheitsnotstands geht. Die Sitzung findet inmitten eines signifikanten Anstiegs der bestätigten Fälle von mit 2019-nCoV infizierten Personen statt. Laut Chinas Nationaler Gesundheitskommission gibt es derzeit 580 Infizierte. Die Zahl der Todesfälle ist inzwischen auf 17 angestiegen – alle Fälle wurden aus der Provinz Hubei gemeldet.

21. stycznia: Die WHO bestätigt die Übertragung des Virus von Mensch zu Mensch. Die Gesamtzahl der Fälle beträgt nun 222, einschließlich der Infektionen unter den Mitarbeitern des Gesundheitswesens. Die chinesischen Behörden haben einen vierten Todesfall gemeldet. Der WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus hat ein Notfallkomitee einberufen, um zu entscheiden, ob es sich um einen öffentlichen Gesundheitsnotstand von internationaler Bedeutung handelt.

20. stycznia: Südkorea bestätigt den ersten Fall od 2019-nCoV. Der Patient berichtete nicht über den Besuch von Tiermärkten im chinesischen Wuhan.

18. und 19. Januar: Die chinesischen Behörden berichten von einem Anstieg der 2019-nCoV-Fälle, darunter erste bestätigte Fälle in Shenzhen (1 Fall) und Peking (2 Fälle), sodass sich die Gesamtzahl der bestätigten Fälle auf 204 erhöht. Die Behörden berichten auch über einen napisał Todesfall im Zusammenhang mit dem neuen Coronavirus.

17. stycznia: Thailand bestätigt den zweiten ausländischen Fall von 2019-nCoV im Land, womit sich die Gesamtzahl der aus China ausgehenden Fälle auf drei erhöht.

16. stycznia: Japan meldet einen weiteren ausländischen Fall von 2019-nCoV. Der chinesische Staatsbürger, ein Mann Mitte 30, berichtete ebenfalls nicht über einen Besuch des Fischmarktes von Huanan.

15. stycznia: China Meldet den zweiten Todesfall im Zusammenhang mit 2019-nCoV. Bei dem Patienten handelt es sich um einen 69-jährigen Mann mit schwerer Myokarditis, annormaler Nierenfunktion und schweren Schäden an mehreren Organfunktionen.

13. stycznia: Tajlandia meldet den ersten ausländischen Fall od 2019-nCoV. Die Patientin, eine 61-jährige Frau aus Wuhan, meldete keinen Besuch des Fischmarktes von Huanan.

12. stycznia: Chiny teilt die die genische Sequenz des neuartigen Coronavirus und hilft den Ländern bei der Prüfung und Rückverfolgung potenziell infizierter Personen.

9. stycznia: Porcelana chińska w Todesfall im Zusammenhang z nowym koronawirusem, 2019-nCoV. Ein 61-jähriger Mann wurde mit mehreren Erkrankungen in ein Krankenhaus in Wuhan eingeliefert. Abgesehen von Atemversagen und schwerer Lungenentzündung litt der Patient auch an Unterleibstumoren und chronischen Lebererkrankungen.

7. stycznia: Chiny identyfikują się jako Coronavirus als Ursache des Ausbruchs. Coronaviren sind eine große Familie von Viren, die in unterschiedlichem Ausmaß Krankheiten verursachen können, von gewöhnlichen Erkältungen bis hin zu schweren tödlichen Erkrankungen. Gewöhnlich kommen sie bei Tieren vor, einige Arten des Virus können auch Menschen infizieren und von Mensch zu Mensch übertragen werden. Sowohl SARS (Schweres Akutes Respiratorisches Syndrom) również jak MERS (Koronawirus na zespół oddechowy na Bliskim Wschodzie, zu Deutsch: Respiratorisches Syndrom aus dem Nahen Osten) werden durch ein Coronavirus verursacht.

3. stycznia: China meldet insgesamt 44 mutmaßliche Patienten mit der mysteriösen Krankheit.

1. stycznia: Beamte schließen den Fischmarkt von Huanan, der als Quelle der mysteriösen Krankheit vermutet wird, da einige der Patienten, die wegen der lungenentzündlichen Krankheit behandelt wurden, Händler oder Verkäufer auf dem Markt waren.

31. grudnia 2019: Die chinesischen Behörden informieren das Büro der WHO in China über Fälle von Lungenentzündung in Wuhan Stadt (Provinz Hubei, Chiny) mit unbekannter Ursache.

Der chronologische Ablauf wurde auf Basis von Devex, einer unabhängigen Medienplattform erstellt, die Fachleute aus den Bereichen Entwicklung, Gesundheit, humanitäre Hilfe verbindet und vernetzt. (sza / afp / dpa / dts / so / sk)

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