Male Extra : Singen: Aktions-Tag für Essen aus der Region in der Kantine von Constellium

Male Extra

Im Rahmen der Ernährungstage, die in diesem Jahr unter dem Thema „Regional und saisonal genießen“ stehen, waren Fachfrauen vom Landwirtschaftsamt Stockach in der Kantine von Constellium präsent. Küchenchef Dennis Brügger und seine Mitarbeiter hatten für die Besucher an diesem Tag ein Essen vorbereitet, das Bio-Qualität hatte und aus regionalen Zutaten bestand.

Linsen mit Spätzle und Saitenwürstchen sind in Kantinen meist der Renner. Bei Constellium gab es diese Schwäbische Spezialität nun einmal w Bio-Qualität. Wie es dazu kam: Carina Herth-Seuffert, Diplom-Agraringenieurin, and Hanna Bär, Ökotrophologin beim Forum Ernährung und Verbraucherbildung des Landwirtschaftsamtes Stockach, hatten gemeinsam mit Küchenchef Dennis Brügger diesen Klassikt ausgewähl.

Servieren Linsen mit Saitenwürstchen in Bio-Qualität: Paola Cirillo (linki) i Küchenchef Dennis Brügger.

Servieren Linsen mit Saitenwürstchen in Bio-Qualität: Paola Cirillo (linki) i Küchenchef Dennis Brügger.
| Bild: Susanne Gehrmann-Röhm

Täglich bereitet die Kantine von Constellium, die von Firma Dussmann Catering betrieben wird, 320 Essen zu. Drei verschiedene Gerichte stehen zur Wahl, darunter ein vegetarisches. Das Stammessen kostet normalerweise 3,50 Euro, dochód die die Aktionstag war es für 6 für 6 Euro für Mitarbeiter und 7,50 Euro für externe Besucher zu haben, weil es eben Bio-Qualität hat und die Zutaten aus der Region kamen. Doch auf den Preis kommt es den meisten an diesem Tag gar nicht an. „Ich habe es genommen, weil mir Linsen mit Spätzle einfach super schmecken”, sagte eine junge Frau. Die Lauteracher Bio-Alb-Linsen kamen von der Schwäbischen Alb, die Saitenwürstle w Demeter-Qualität von der Firma Okle i die Spätzle von Albgold.

Die Kantine von Constellium bekommt ihre Zutaten teilweise schon aus der Region, wie beispielsweise von einer Metzgerei in Donaueschingen. „Bei dieser Metzgerei können wir dann auch mal Wienerle bestellen, die nicht nur 100, sondern 120 Gramm wiegen”, więc Markus Brügger.

Mitmachparcours für das Fühlen, Schmecken und Riechen

Eine Besucherin war extra aus Engen hergekommen, weil sie von dem Tag im Gemeindeblatt gelesen hatte. Sie nutzte auch ausgiebig den Mitmachparcours für das Fühlen, Schmecken und Riechen, der am Stand von Carina Herth-Seuffert und Hanna Bär aufgebaut war. Gar nicht so einfach war dies, obwohl bekannte Gerüche wie der von Rosmarin oder Zimt darunter waren. In die Fühlbeutel hatten die beiden Frauen bewusst regional verfügbare Gemüse wie Steckrüben, Möhren, Pastinaken und rote Bete gelegt. Der Inhalt der vier Dosen mit Kernen war ebenfalls nicht so einfach nur am Geräusch zu erkennen. Immerhin, Apfelkerne haben dann doch einen etwas anderen Klang als Steine ​​von Aprikosen.

Zwei Mitarbeiter von Constellium Gottmadingen waren ebenfalls extra wegen diesem Angebot w Singener Kantine gekommen und informierten sich ausgiebig. Auch ein Quiz lag aus, bei dem es um Kenntnisse über die Kennzeichnung von Eiern oder Bio-Siegel ging. Einige zur Saison passende Rezepte gab es ebenso zum Mitnehmen wie praktische Informationen über Mengenangaben für übliche Portionen bei Mahlzeiten.

Bio beim Discounter bedeutet noch lange nicht regional

Auch Sebastian Klein, Bereichsleiter der Firma Dussmann Catering, die Kantine bei Constellium betreibt, war zu diesem besonderen Tag von Freiburg nach Singen gekommen. Er ist überzeugt, dass die Bewegung um Greta Thunberg die Leute langsam zum Umdenken bewegt, podobnie jak regionales Essen betrifft. „Wir machen seit dem Herbst ein ähnliches Projekt bei der Firma Sick w Waldkirch. Da liegt der Fokus bei den Nahrungsmitteln mehr auf dem Tierwohl “, sagte Klein. „Wir haben festgestellt, dass ungefähr fünf Prozent der Kantinenbesucher dort regelmäßig bereit sind, für solch ein Essen mehr zu zahlen.” Das Essen in der Kantine sei sehr preissensibel, doch was einem die Discounter mit ihren nichsensen. „Bio beim Discounter bedeutet noch lange nicht regional, und einen günstigen CO2)-Fußabdruck hat vor allem das Obst auch nicht “, więc Sebastian Klein.

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